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Keramikscheiben-Absperrklappe – Langlebiges und effizientes Design
Wasser-Absperrklappe

Keramikscheiben-Absperrklappe – Langlebiges und effizientes Design

Im Vergleich zu herkömmlichen Metall-Absperrklappen, Schieberventilen und Kugelhähnen bieten Keramik-Absperrklappen unübertroffene Leistungsvorteile, insbesondere unter rauen industriellen Betriebsbedingungen mit starker Abriebfestigkeit, Korrosion und hohen Temperaturen. Ihre überlegene Leistung beruht hauptsächlich auf den hochreinen Keramikwerkstoffen, die für die Dichtungselemente verwendet werden.
Erstens zeichnen sich Keramikventile durch außergewöhnliche Verschleißfestigkeit und lange Lebensdauer aus. Die Härte von Aluminiumoxid- und Zirkonoxidkeramik ist deutlich höher als die von Edelstahl und Kohlenstoffstahl. Sie widerstehen wirksam der Abrieb- und Scheuerwirkung durch partikelhaltige Medien wie Schlämme, Flugasche und Mineralpulver. Ihre Lebensdauer ist 3- bis 10-mal höher als die von herkömmlichen Metallventilen, wodurch häufige Ventilwechsel und Produktionsausfallzeiten erheblich reduziert werden.
Zweitens weisen sie eine ausgezeichnete chemische Korrosionsbeständigkeit auf. Im Gegensatz zu Metallventilen, die durch Säuren, Laugen und chemische Lösungen leicht angegriffen werden, zeichnen sich Keramikwerkstoffe durch eine stabile chemische Beständigkeit aus. Sie rosten oder zersetzen sich nicht bei langfristigem Kontakt mit korrosiven Medien und gewährleisten so eine intakte Dichtungsstruktur und einen stabilen Betrieb in der Chemie-, Metallurgie- und Energiewirtschaft.
Keramische Absperrklappen zeichnen sich zudem durch ein geringeres Betätigungsdrehmoment und eine höhere Dichtstabilität aus. Die ultra-glatte Keramikoberfläche reduziert die Reibung beim Öffnen und Schließen, wodurch Antriebsleistung und manueller Bedienaufwand eingespart werden. Gleichzeitig verhindern sie das Anhaften von Medien und Ablagerungen und gewährleisten so dauerhaft absolute Dichtheit. Dank ihrer kompakten und leichten Bauweise sind sie einfacher zu installieren und zu warten. Langfristig senken sie die Betriebs- und Wartungskosten deutlich und bieten somit höhere wirtschaftliche Vorteile als herkömmliche Ventile.

    Wafer-Absperrklappen bieten mehrere entscheidende Vorteile. Erstens sind sie dank ihrer kompakten und leichten Bauweise äußerst platzsparend und daher ideal für Installationen mit begrenztem Platzangebot. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ventilen lässt sich ihr Wafer-Gehäuse problemlos zwischen zwei Flanschen montieren, was die Installation vereinfacht und Zeit und Kosten spart.

    Milde Betriebsbedingungen
    Für Dichtungsbeschichtungen von Ventilen in Reinwasserleitungen (Aluminiumoxid): Das Medium ist korrosionsbeständig und frei von Feststoffpartikelerosion; lediglich beim Öffnen und Schließen entsteht Reibung unter geringem Druck. Die Lebensdauer kann 5–10 Jahre oder sogar länger betragen.
    Schwere Betriebsbedingungen
    Bei Beschichtungen von Ventilen für Schlamm und mineralische Schlamm (Siliciumcarbid- oder WC-Cr₃C₂-Verbundbeschichtungen) enthält das Medium hochharte Partikel, die mit hoher Geschwindigkeit strömen und die Beschichtung langfristig erosiv verschleißen lassen. Ihre typische Lebensdauer beträgt 6 bis 18 Monate. Enthält das Medium zusätzlich starke Säuren oder Laugen (z. B. korrosive Chemikalien), kann sich die Lebensdauer der Beschichtung auf 3–6 Monate reduzieren.
    Hochtemperatur-Betriebsbedingungen
    Bei Zirkonoxid-Wärmedämmschichten auf Hochtemperatur-Absperrklappen für Abgase, die im Dauerbetrieb bei 500–800 °C arbeiten, kann die Lebensdauer ohne drastische Temperaturschwankungen 3–5 Jahre betragen. Häufige Temperaturwechsel führen jedoch aufgrund von thermischer Spannung schnell zu Rissen und Abplatzungen der Beschichtung, wodurch sich die Lebensdauer auf 1–2 Jahre reduziert.
    Auswirkungen von Beschichtungsmaterialien und Herstellungsverfahren
    Materialverträglichkeit
    Für verschleißfeste Einsatzbedingungen werden Beschichtungen auf Siliziumkarbid- und Wolframkarbidbasis gewählt, während Beschichtungen auf Titanoxid- und Siliziumnitridbasis für Korrosionsschutzanwendungen geeignet sind. Unpassende Materialien halbieren die Lebensdauer. Beispielsweise kann eine Aluminiumoxid-Beschichtung, die in stark sauren Medien eingesetzt wird, innerhalb von drei Monaten Lochfraßkorrosion und Abplatzungen aufweisen.
    Prozessqualität
    Das Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (HVOF) erzeugt hochdichte Beschichtungen mit einer Porosität unter 1 % und einer Haftfestigkeit von über 70 MPa. Dadurch wird eine 2- bis 3-mal längere Lebensdauer als bei herkömmlichen plasmagespritzten Beschichtungen erreicht. Laserauftragschweißen führt zu Beschichtungen mit metallurgischer Bindung, die thermisch gespritzte Beschichtungen hinsichtlich der Schlagfestigkeit übertreffen und unter wechselnden Belastungen eine verlängerte Lebensdauer bieten.
    Rolle der routinemäßigen Wartung
    Die regelmäßige Entfernung von Partikelverunreinigungen im Inneren von Ventilen, die Vermeidung übermäßiger Ventilbetätigung (um die Reibung an den Dichtflächen zu reduzieren) und die Einhaltung der Auslegungsgrenzen für Temperatur und Druck des Mediums können die Lebensdauer der Beschichtung effektiv um 30–50 % verlängern. Im Gegensatz dazu beschleunigen raue Betriebsbedingungen oder Betrieb außerhalb der Nennbetriebsbedingungen den Verschleiß und die Rissbildung der Beschichtung.
    Für Dichtungsbeschichtungen von Ventilen in Reinwasserleitungen (Aluminiumoxid): Das Medium ist korrosionsbeständig und frei von Feststoffpartikelerosion; lediglich beim Öffnen und Schließen entsteht Reibung unter geringem Druck. Die Lebensdauer kann 5–10 Jahre oder sogar länger betragen.
    Schwere Betriebsbedingungen
    Bei Beschichtungen von Ventilen für Schlamm und mineralische Schlamm (Siliciumcarbid- oder WC-Cr₃C₂-Verbundbeschichtungen) enthält das Medium hochharte Partikel, die mit hoher Geschwindigkeit strömen und die Beschichtung langfristig erosiv verschleißen lassen. Ihre typische Lebensdauer beträgt 6 bis 18 Monate. Enthält das Medium zusätzlich starke Säuren oder Laugen (z. B. korrosive Chemikalien), kann sich die Lebensdauer der Beschichtung auf 3–6 Monate reduzieren.
    Hochtemperatur-Betriebsbedingungen
    Bei Zirkonoxid-Wärmedämmschichten auf Hochtemperatur-Absperrklappen für Abgase, die im Dauerbetrieb bei 500–800 °C arbeiten, kann die Lebensdauer ohne drastische Temperaturschwankungen 3–5 Jahre betragen. Häufige Temperaturwechsel führen jedoch aufgrund von thermischer Spannung schnell zu Rissen und Abplatzungen der Beschichtung, wodurch sich die Lebensdauer auf 1–2 Jahre reduziert.
    Auswirkungen von Beschichtungsmaterialien und Herstellungsverfahren
    Materialverträglichkeit
    Für verschleißfeste Einsatzbedingungen werden Beschichtungen auf Siliziumkarbid- und Wolframkarbidbasis gewählt, während Beschichtungen auf Titanoxid- und Siliziumnitridbasis für Korrosionsschutzanwendungen geeignet sind. Unpassende Materialien halbieren die Lebensdauer. Beispielsweise kann eine Aluminiumoxid-Beschichtung, die in stark sauren Medien eingesetzt wird, innerhalb von drei Monaten Lochfraßkorrosion und Abplatzungen aufweisen.
    Prozessqualität
    Das Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (HVOF) erzeugt hochdichte Beschichtungen mit einer Porosität unter 1 % und einer Haftfestigkeit von über 70 MPa. Dadurch wird eine 2- bis 3-mal längere Lebensdauer als bei herkömmlichen plasmagespritzten Beschichtungen erreicht. Laserauftragschweißen führt zu Beschichtungen mit metallurgischer Bindung, die thermisch gespritzte Beschichtungen hinsichtlich der Schlagfestigkeit übertreffen und unter wechselnden Belastungen eine verlängerte Lebensdauer bieten.
    Rolle der routinemäßigen Wartung
    Die regelmäßige Entfernung von Partikelverunreinigungen im Inneren von Ventilen, die Vermeidung übermäßiger Ventilbetätigung (um die Reibung an den Dichtflächen zu verringern) und die Einhaltung der Auslegungsgrenzen für Temperatur und Druck des Mediums können die Lebensdauer der Beschichtung um 30–50 % verlängern. Im Gegensatz dazu beschleunigen raue Betriebsabläufe oder der Betrieb außerhalb der Nennbetriebsbedingungen den Verschleiß und die Rissbildung der Beschichtung.

    Hergestellt mit einem industriellen Harzsystem und keramischen Füllstoffen, emissionsfrei (VOC-frei), entspricht den EU-RoHS-Standards.
    Dauerbetriebstemperatur ≤ 200 °C; kurzzeitige Spitzentemperatur bis zu 250 °C.
    Die Schichtdicke liegt zwischen 80 und 200 Mikrometern und ist je nach Anwendungsanforderungen anpassbar.
    Aufpralltest: Eine Stahlkugel mit einem Durchmesser von 20 mm, die aus einer Höhe von 1,5 m frei fallen gelassen wird, verursacht keine Risse in der Beschichtung.
    Salzsprühtest: Nach 1000 Stunden Testdauer keine Beschädigung der Beschichtung.
    Vergleichsbeispiel: Nach nur 72 Stunden Salzsprühtest bildet sich schwimmender Rost auf Ventilplatten aus Edelstahl 304, und vernickelte Oberflächen aus duktilem Gusseisen sind vollständig korrodiert.
    Immersionstest: Die Keramikbeschichtung bleibt nach 10 Jahren Immersion in 10%iger Natriumhydroxidlösung bzw. 10%iger Natriumchloridlösung frei von Blasenbildung, Ablösung und Verfärbung.
    Simulationstests an 4-Zoll-Ventilplatten:

    (1) 30 Tage lang in simuliertem Meerwasser (3,5 Gew.-% Salzgehalt) eingetaucht; es wurde keine Beschädigung der Beschichtung beobachtet.
    (2) Die Absperrklappe wird 200.000 kontinuierlichen Öffnungs- und Schließzyklen unterzogen, ohne dass eine Erosion oder ein Verschleiß an der Keramikbeschichtung festgestellt wird.
    (3) Kontinuierlicher Spültest über 240 Stunden bei halb geöffneter Position (1/20 Öffnung) mit verunreinigtem simuliertem Meerwasser (3,5 Gew.-% Salzgehalt + 5 Gew.-% 10-Mesh-Siliciumdioxidpulver); die Beschichtung bleibt unbeschädigt.


    13172
     

    ABMESSUNGEN in (mm)
    Größe A B C2 D UND F KxK Spitze Platte
                    PCD Loch N-Tag
    DN50 140 70 105 41 90 30 11x11 70 4-θ9
    DN65 152 76 117 44 90 30 11x11 70 4-θ9
    DN80 159 91 130 44 90 30 11x11 70 4-θ9
    DN100 178 102 162 51 90 30 14x14 70 4-θ9
    DN125 191 119 187 54 90 30 14x14 70 4-θ9
    DN150 203 133 216 54 90 30 17x17 70 4-θ11
    DN200 241 170 271 64 125 30 17x17 102 4-θ11
    DN250 273 210 330 64 125 30 22x22 102 4-θ11
    DN300 308 243 376 76 125 30 22x22 102 4-θ11

    Größe A B C2 D UND F K SxS/d Daten der oberen Platte
                      PCD
    DN350 413 267 45 150 80 525 470 22x22 125
    DN400 451 309 45 175 90 585 525 27x27 140
    DN450 467 318 45 175 109 650 585 27x27 140
    DN500 525 350 45 175 127 720 650 36x36 140
    DN600 607 410 45 210 154 850 770 36x36 165

    1png

    PN10
    Größe A B C L fD фK Nxфd 4xM фE F G H DER P fR Gewicht (kg)
    DN700 784 581 163 169 895 840 24x31 / 741 695 15 355 146 146 228 400 361
    DN800 832 655 188 195 1015 950 24x34 / 847 794,7 15 355 146 146 228 400 444
    DN900 974 745 203 211 1115 1050 24x34 4xM30 943 864,7 12.857 377 170 170 243 450 660
    DN1000 1054 803 216 224 1230 1160 24xф37 4xM33 1049 965,7 12.857 377 170 170 243 450 830

    PN16
    Größe A B C L fD фK Nxфd 4xM фE F G H DER P fR Gewicht (kg)
    DN700 784 581 163 169 910 840 20xf37 4xM33 741 695 15 355 146 146 228 400 396
    DN800 926 655 188 195 1025 950 20x40 4xM36 847 794,7 15 377 170 170 243 450 573
    DN900 974 745 203 211 1125 1050 24x40 4xM36 943 864,7 12.857 377 170 170 243 450 690
    DN1000 1110 803 216 224 1255 1170 24x43 4xM39 1049 965,7 12.857 476 180 250 302 450 1025

    1png
    1

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